Dicke Mönche in Thailand

In Thailand sind die Mönche ein fester Bestandteil des Alltagslebens. Sie unterstützen die Bürger im Hinblick auf die spirituellen Dinge und umgekehrt werden sie von den Bürgern versorgt, um sich voll und ganz den religiösen Aufgaben widmen zu können.

Deswegen machen die Mönche morgens einen Rundgang durch die Gemeinde und erhalten dabei ihre Speisen als Gabe. Während in alten Zeiten wenig verarbeitete Lebensmittel wie Reis, Obst und Gemüse in den Töpfen landete, sind es heute oft die Kalorienbomben der modernen Lebensmittelindustrie: Essen angereichert mit viel Fett, Zucker und Salz.

Für die Mönche ist das ein großes Problem, da sie zum einen keine Lebensmittel ablehnen dürfen und zum anderen sportliche Betätigung nicht erlaubt ist, da es nicht zum beherrschten und friedfertigen Idealbild eines Geistlichen passt. Die Folge ist, dass die Mönche heutzutage mehr mit Übergewicht zu kämpfen haben, als ihre Vorgänger. 

Da mit den Kilos auch die Krankheiten, wie Diabetes und hoher Blutdruck, zugenommen haben, wird das Thema in der medizinischen Forschung diskutiert und es werden Seminare und Veranstaltungen zur Aufklärung angeboten. Denn auch wenn es Mönchen verboten ist, sportliche Wettkämpfe auszuführen, ist es für sie dennoch möglich den Körper mit Yoga und Stretching in Form zu halten. Auch dabei werden Kalorien verbrannt und das Herz-Kreislaufsystem in Schwung gehalten.

Doch damit ist nur ein Teil des Problems gelöst. Desweiteren muss die Bevölkerung mehr zum Thema Ernährung geschult werden, da sie bestimmt, was in den Sammeltöpfen der Mönche landet. Solche Schulungen wären gleich doppelt sinnvoll, da auch die Spender selbst oft unter der schlechten Ernährung leiden.

Auf dem Titelbild ist übrigens nicht das Ergebnis einer normalen Sammlung zu sehen. Die Erträge sind von einer Feier, die Schüler, die in den Ferien als Mönch dienten, am letzten Tag veranstalteten. Der Karren mit den Lebensmitteln ist nur einer von vielen gewesen.

Mehr zum Thema in dem “Bangkok Post”-Artikel ‘The robes are getting tight’ in englischer Sprache.

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Ultra-Trail-Läufe in Thailand

UTCR 2018
Start und Ziel des Ultra Trail Chiang Rai ist im Singha-Park.

Für Läufer,  die interessante neue Herausforderungen suchen, bietet Thailand eine Reihe spannender Wettkämpfe. Gerade der Norden des Landes ist mit seinen hohen Bergen und wilden Dschungellandschaften das ideale Gebiet für Querfeldein-Läufe. Der Veranstalter Teelakow  organisiert eine Vielzahl von Rennen für jeden Geschmack, ob Kurzdistanzen oder extreme Läufe.

UTCR2018

Eines davon ist der Chiang Rai Ultra-Trail, der in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgetragen wurde. Es gab verschiedene Streckenlängen zur Auswahl: 230km, 122km, 66km, 38km und 20km. Für Europäer bieten die Strecken zwei besondere Schwierigkeiten. Zum einen muss die Hitze ertragen werden. Gerade bei den steilen Anstiegen besteht die Gefahr zu dehydrieren. Und zum anderen sind die Thailänder recht schmerzlos und ziehen die Strecken teilweise direkt durch den Dschungel, fernab von Straßen. Dabei ist der Kontakt zur Tierwelt unvermeidlich. Eine Passage war berüchtigt, für ihre Ameisen, die zwar nicht groß aber zahlreich waren.

UTCR

Der Extremsportler Jag Lanante gewann den 230km Lauf. Ursprünglich wollte er anschließend den 66km- und den 38km-Lauf antreten, doch da er erschöpfter als zuvor gedacht war, verzichtete er auf den 66er, schlief in der Nacht und konnte so am Morgen beim 38er starten und dort den 2. Platz belegen. Er fiel nicht nur mit den unglaublichen Leistungen auf, sondern auch mit der Leichtigkeit, mit der er rannte. Immer ein Lächeln auf den Lippen, absolvierte er die schwierigen Parcours.

Jag Lanante
Jag Lanante bei seinem zweiten Rennen.

Wer Lust hat, selbst durch den Dschungel zu laufen, der könnte beispielsweise hier fündig werden:

Der Tanaosri-Trail bietet auf 66km mehr als 4000 Meter Steigung.

Die 4Trails (Facebook-Link) sind vier Rennen in Thailands:

1. The Moon 100 Phangan (The MOON 100)
15-16 Juni 2019
15, 30, 60 und 100 km.
 
2. Ultra-Trail Chiangmai Maecham (UTCM)
31. August – 1. September 2019
20, 33, 65 und 105 km.
 
3. Ultra-Trail Chiangrai (UTCR)
Oktober 2019
20, 38, 66, 122 und 230 km.
 
4. Ultra-Trail Panoramic Pai Maehongson (UTP)
An der Grenze zu Myanmar.
6-8 Dezember 2019
13 (Straßenrennen), 50, 100, 160 km.
 
 
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Khao Sam Roi Yot Nationalpark (Thailand)

Der fast 100 km² große Nationalpark liegt in der Nähe der Urlaubsregion Hua Hin. Der Park vereint mehrere Landschaftstypen. Auf der einen Seite findet sich hunderte zerklüftete Kalksteinhügel, die bis zu 600 Meter hoch sind. Auf der anderen Seite liegt die Süßwassermarschlandschaft.

Die Strandwälder bestehen aus sommergrünen Bäumen und Mangroven. Im Marschland wachsen unter anderem Burma-Schilf, Riesenelefantenohr, Hühnerhirse und vor allem die schöne Indische Lotusblüte, mit ihren bis zu 13 cm langen Blütenblätern.

Durch seine vielfältige Landschaft ist der Park Lebensraum einer ebenso diversen Tierwelt. Vor allem die Vögelwelt ist interessant, da hier beinahe 300 Arten leben. Darunter sind der Purpurreiher, Schnepfen, Schlammläufer, Purpurhühner, Wanderfalken, Seeadler und Spechte.

Phraya Nakhon Cave
Pavillion in der Phraya Nakhon Cave (Foto: Wikimedia Commons, Niels Mickers)

Attraktionen sind: 
– eine Tour auf dem 4 km langen Khao Daeng Canal (ca. 1 Stunde)
– der 1 km lange Sam Phraya Beach (Camping erlaubt, Restaurants vorhanden)
– die Tropfsteinhöhle Kaeo Cave
– eine Bootstour zum Laem Sala Beach
– die Phraya Nakhon Cave, in der ein königlicher Pavillon von Rama V. aus der Zeit seines Besuches am 20.6.1890 steht
– Thung Sam Roi Yot – das Frischwasser-Marschland

Titelbild: Sam Roi Yot National Park (Foto: Wikimedia Commons, Preecher MJ)

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Zip Lining in Laos und Thailand: “The Gibbon Experience” und “Flight of the Gibbon”

Gibbon in Chiang Mai (Foto: Wikimedia Commons, Ladislav Kral)

Am Grenzübergang von Thailand nach Laos, im Nam Kan National Park bei Huay Xai, finden abenteuerlustige Reisende eine bekannte Sehenswürdigkeit: “The Gibbon Experience”. Insgesamt 15 km Zip Lines, also Stahlseile an denen man hoch über der Erde entlanggleitet, sind durch den Dschungel gespannt und führen auf malerische Baumhäuser in bis zu 40 Metern Höhe, auf denen übernachtet werden kann.  

Es gibt 3 verschiedene Touren zur Auswahl: die 2tägige Express Tour, die 3tägige Wasserfalltour und die 3tägige klassische Tour. Auf der letzten ist die Chance am besten, die namensgebenden Gibbons zu beobachten.

Die Preise sind für südostasiatische Verhältnisse sehr hoch. Die 3-Tages-Touren liegen ungefähr bei 250 bis 300 Euro. Allerdings betont das Projekt, dass das Geld nachhaltig eingesetzt wird und sowohl der Natur als auch den Einheimischen zu Gute kommt.

Im März 2017 gab es im 21. Betriebsjahr der Anlage einen tödlichen Unfall. Der Unfallbericht wurde auf der Seite des Anbieters veröffentlicht.

Webseite Karte

Zip-Lining
Gibbons Experience in Chiang Mai

In Chiang Mai wurde ein ähnliches Projekt auf die Beine gestellt: “Flight of the Gibbon”. Der Anbieter weist darauf hin, dass er besonderen Wert auf Sicherheit legt. Die Zip-Line-Tour ist als Tagestour ausgelegt und kann, auf Wunsch, mit anderen Aktivitäten, wie Klettern, Kanu fahren, Rafting kombiniert werden. Übernachtungen werden je nach Tour im Hotel oder als Home Stay in einem traditionellen Dorf angeboten. Die Zip-Lines sind bis zu mehreren hundert Metern lang.

Webseite Karte

Titelbild: Gibbon in Chiang Mai (Foto: Wikimedia Commons, Ladislav Kral)

 


Khao Yai Nationalpark

Khao Yai Nationalpark

Khao Yai Nationalpark1962 wurde der Khao Yai als erster Nationalpark Thailands gegründet. Das 2165 km² große Gebiet liegt in den Verwaltungsdistrikten Nakhon Nayok, Prachin Buri, Nakhon Ratchasima und Saraburi. Die Landschaft ist bergig und hügelig und erreicht am Khao Rom 1351 Meter Höhe.

Die Temperatur ist ganzjährig bei ca. 23 Grad. In größeren Höhen kann es allerdings über Nacht kalt werden.

Ein Großteil des Parks ist von sommergrünen Mischwald bewachsen. Die Tierwelt ist vielfältig. Auf einer Tagestour ist die Wahrscheinlichkeit groß, einem wildlebenden Elefanten zu begegnen. Ansonsten können einem Sambar-Hirsche, Gibbons, Makaken, Eichhörnchen und Stachelschweine über den Weg laufen. Mit viel Glück können auch Bären (Malaienbär, Kragenbär) gesehen werden. In der Region gab es auch Tiger, doch scheinen die seit einigen Jahrzehnten ausgestorben zu sein. Unter den 200 Vogelarten befindet sich auch der Nashornvogel.

Khao Yai

Hauptsehenswürdigkeiten sind die vielen Wasserfälle. Der größte und höchste ist der Heo-Narok-Wasserfall, der über 3 Ebenen insgesamt 150 Meter tief fällt.

Eine schöne Aussicht kann an den beiden Aussichtstürmen Nong Phak Chi und Mo Singto genossen werden. 

Das Besucherzentrum informiert über Flora und Fauna des Parks. Es kann direkt im Park auf einem Zeltplatz und im Hotel  (Affiliate-Link) übernachtet werden.

Khao Yai

Artikel leicht abgeändert von meinem Reiseblog übernommen.

Vanessa-Mae bei den Olympischen Spielen in Sotschi

Vanessa-Mae als Fackelläuferin
Vanessa-Mae als Fackelläuferin, 2008 in London (Foto: Wikimedia Commons: Yemisi Blake)

Die Star-Geigerin Vanessa-Mae , die 1978 in Singapur geboren wurde, hat multikulturelle Wurzeln. Ihr Vater ist ein Thailänder, ihre Mutter eine Chinesin und bereits im Alter von vier Jahren zog sie nach London und erhielt die britische Staatsbürgerschaft. 

In dieser Zeit stand sie auch zum ersten Mal auf Skiern. Das Hobby ließ sie nicht mehr los. Die Schweizer Alpen wurden öfters ihr Ziel und ab 2009 verlegte sie ihren Wohnsitz nach Zermatt. Vanessa-Mae hat beruflich viel erreicht und so machte sie auch große sportliche Pläne: sie wollte an den Olympischen Winterspielen 2014 teilnehmen. Sie ist zwar eine gute Skifahrerin, doch zur Weltspitze reicht es nicht. Daher war ein Auftritt unter britische Flagge von vornherein ausgeschlossen. Da sie aber über den thailändischen Pass verfügte, konnte sie über eine Exoten-Regel des Skiverbandes die Qualifikation ermöglichen. Sie nahm an einigen Veranstaltungen teil und sammelte vor allem dadurch Punkte, dass sie heile am Ziel ankam, ohne zu stürzen.

Bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi durfte sie schließlich beim Riesenslalom antreten. Dort erreichte sie als 67. das Ziel.

Doch damit war das Kapitel für Vanessa-Mae nicht abgeschlossen. Es erweckte Misstrauen, dass sie erst kurz vor Schluß die entscheidenden Qualifikationspunkte bei Rennen in Krvacec (Slovenien) sammeln konnte, bei denen mehrere Unregelmäßigkeiten auftraten. Es gab Stimmen, dass die Veranstaltung aufgrund des Wetters eigentlich hätte abgesagt werden müssen und es Mauscheleien bei der Teilnehmerliste gab.

Der Weltskiverband FIS sperrte Vanessa-Mae daraufhin für 4 Jahre. Das Urteil wurde allerdings vom internationalen Sportgerichtshof (CAS) aufgehoben, da es keine Beweise für Manipulationen durch die Thailänderin gab.

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2018 findet sich ein ähnlicher Fall und vielleicht war Vanessa-Mae sogar ein Vorbild für die US-Amerikanerin Elizabeth Swaney, die für Ungarn als Freestylerin in die eisige Pipeline ging. Sie erreichte die geforderten Top30-Platzierungen, indem sie Wettbewerbe an abgelegenen Orten auswählte, bei denen weniger als 30 Sportler teilnahmen. Auch ihre Spezialität ist es, nicht zu stürzen.



Archäologischer Park “Phi Mai”

Ein wenig abseits der gewöhnlichen Touristenzentren befindet sich der archäologische Park von Phi Mai. Dort lassen sich die Überreste der alten Stadt Vimayapura besichtigen – eine Gründung der Khmer aus dem 11. Jahrhundert. 

Wer bereits in Angkor war, wird die markante Architektur der Bauwerke wiedererkennen. Die Anlage ist ungleich kleiner, doch ist sie für gewöhnlich nicht so überlaufen, wie der berühmte Tempelkomplex in Kambodscha. So kann man mit ein wenig Glück völlig ungestört die idyllische Atmosphäre genießen.

Die Anlage ist nach Süden ausgerichtet, mit einer kleiner Neigung Richtung Angkor. Die Siedlung ist von einer Mauer umgeben und schließt ungefähr eine Fläche von 1000 x 650 Metern ein. Das Haupttor wird Pratu Chai (“Sieges-Tor”) genannt und ist so hoch angelegt, dass es mit einem Elefanten durchritten werden kann. 

Im Zentrum befindet sich der Tempelbezirk, der konzentrisch angelegt ist und in den man hinein gehen kann.

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Elephant Nature Park in Chiang Mai

Babyelefant Lucky im Elephant Nature Park.
Babyelefant Lucky im Elephant Nature Park.

Elefanten gehören zu den eindrucksvollsten Tieren in Thailand. Für Touristen gibt es viele Gelegenheiten mit ihnen in Kontakt zu kommen, beispielsweise in den Elefantencamps. Doch viele von diesen genießen einen schlechten Ruf, da die Tiere nicht artgerecht gehalten werden und nur möglichst viel Geld in die Kassen spülen sollen. Die Elefanten leiden auf unterschiedliche Weise, z.B. durch die stählernen Reitgestelle oder durch das stundenlange Stehen auf dem Beton, bei dem die sensiblen Tiere den Autoverkehr über ihre Füße spüren.

Einen ganz anderen Weg geht der Elephant Nature Park, der ca. 60 km von Chiang Mai entfernt liegt. Seit den 1990er-Jahren dient er als Schutzgebiet und Refugium für Elefanten.

Es wird versucht, den Tieren eine möglichst natürliche Umgebung zu bieten, so dass sie artgerecht leben können. Viele der Elefanten haben harte Schicksale hinter sich und mussten beispielsweise unter Stockschlägen bei Waldarbeiten Bäume transportieren. Im Elephant Nature Park können sie sich erholen und ein gutes Leben führen.

Doch nicht nur Elefanten wird Zuflucht gewährt, sondern auch vielen weiteren Tieren, wie Katzen, Hunde und Büffel.

Der Elephant Nature Park sieht sich nicht als Unterhaltungsanbieter, sondern möchte in erster Linie der Naturerhaltung dienen. Dazu hat er sich fünf Programmpunkte aufgestellt:

  • 1. Schutz gefährdeter Tierspezies
  • 2. Schutz des Regenwaldes, u.a. durch Aufforstung
  • 3. Erhalt der örtlichen Kultur
  • 4. Weiterbildung der Besucher
  • 5. Unabhängig von Politik und Lobby-Gruppen handeln

Besucher können entweder auf einem kurzen Besuch vorbeikommen oder auch für längere Zeit als Volunteer arbeiten. Mehr Informationen gibt es in englischer Sprache auf der Homepage.

 Webseite  Facebook   YouTube 

Elefanten-Baby Navann (Foto: Wikimedia Commons, Elemanxx)Elefanten-Baby Navann (Foto: Wikimedia Commons, Elemanxx)

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Khun Wang Royal Project – Kirschblüten in Thailand

Vor ca. 30 Jahren besuchte König Bhumipol den Norden Thailands, um sich Gedanken darüber zu machen, wie die Lebensbedingungen dort verbessert werden könnten. Zu dieser Zeit gehörte die Region zu den wichtigsten Drogenanbaugebieten der Welt. Die Millionen von Mohnblumenblüten boten einen schaurig-schönen Anblick. So schlecht Opium für die Konsumenten ist, so wichtig war die “Cash Crop” für die ansässigen Bauern.  

Die Lösung des Königs war, den Drogenanbau zu verbieten und an deren Stelle 36 Projekte zu installieren, um die dortigen Lebensbedingungen zu fördern. Eines dieser Projekte befindet sich in Khun Wang, ca. 60 km südwestlich von Chiang Mai, am Doi-Inthanon-Nationalparks.

Für Touristen sind besonders die dekorativen Gärten mit ihrer Blütenpracht interessant. Das Besondere Highlight der Region sind die Kirschbäume. Sie blühen insgesamt für einen Monat, je nach Wetterlage irgendwann zwischen Dezember und Februar.

Mehr Informationen zum Projekt in englischer Sprache.

Und ein englischer Blogbeitrag mit mehr Bildern:

Khun Wang Royal Project

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Bangkok: Streetfood-Verkäuferin “Jay Fai” mit Michelin-Stern ausgezeichnet

 

Vor kurzer Zeit wurde in Bangkok die 72jährige Street-Food-Verkäuferin Supinya Junsuta mit einem Stern im Michelin-Guide ausgezeichnet. Das Restaurant ist nach ihrem Spitznamen “Jay Fai” benannt.

Die Lage ist zentral in der Nähe des “Golden Mount”. Jay Fai ist bekannt für ihre schmackhaften Nudelgerichte. Doch am meisten wird Kai-jeaw Poo verkauft, das Krabbenomelett, das umgerechnet ca. 25 Euro kostet. Die Preise sind für thailändische Verhältnisse sehr hoch. Am teuersten ist ein Nudelgericht mit Abalone-Muscheln für umgerechnet 260 Euro, das nicht auf der Karte steht und auf Anfrage serviert wird.

Jay Fai ist nicht die erste Street-Food-Köchin, die ausgezeichnet wird. Bereits 2016 wurde in Singapur ein “hawker stall” ausgezeichnet.

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